Aktuelle News | 18.03.2026
Papmaché ist weit mehr als nur eine kreative Basteltechnik – es bietet Kindern vielfältige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, die im pädagogischen Alltag gezielt genutzt werden können.
Beim Arbeiten mit Papmaché setzen sich Kinder intensiv mit Materialien auseinander: Sie reißen Papier, mischen Kleister und formen daraus eigene Objekte. Dabei werden insbesondere die feinmotorischen Fähigkeiten gefördert, da präzises Reißen, Kleben und Modellieren erforderlich ist. Gleichzeitig schulen die Kinder ihre Hand-Auge-Koordination sowie ihre Konzentrationsfähigkeit, da der Prozess mehrere Arbeitsschritte umfasst und Geduld verlangt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Förderung der Kreativität und Fantasie. Kinder können eigene Ideen umsetzen, Figuren gestalten oder abstrakte Formen entwickeln. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“, was ihnen ermöglicht, selbstwirksam zu handeln und eigene Lösungswege zu finden.
So entstanden im Atelier Haus 2 vierschiedenste Dinge. Unterschiedlich buntes Papmasché wurden hergestellt, um so vielseitig wie möglich, gestalten zu können.

Im Laufe des Projekts sind zahlreiche kreative Werke entstanden. Mit viel Fantasie und Begeisterung gestalteten die Kinder eine bunte Vielfalt an Figuren und Objekten: Von Fischen und Seesternen aus der Unterwasserwelt bis hin zu farbenfrohen Schmetterlingen. Auch größere und anspruchsvollere Projekte wurden mit Ausdauer umgesetzt, wie beispielsweise die Nachbildung der Insel Sizilien mit ihrem Vulkan Ätna. Dabei zeigten die Kinder nicht nur Kreativität, sondern auch ein erstaunliches Maß an Engagement, Geduld und Freude am gemeinsamen Gestalten.


